Ein 1.126 m² großes, renoviertes Landgut aus dem 17. Jahrhundert mit einem etwa 200 m² großen Ferienhaus, einem Hochzeitssaal, einer professionellen Küche, einem Innenhof, einer Mühle mit Bachlauf sowie einem Herrenhaus auf 2,5 Hektar und einem Parkplatz für 100 Fahrzeuge.
Anwesen im Tarn aus dem 17. Jahrhundert
Das 17. Jahrhundert stammende Landgut bietet ländliche Idylle abseits des städtischen Trubels, umgeben von jahrhundertealten Bäumen. Die etwa 1126 m² große Tourismusdomäne erstreckt sich über 2,5 Hektar und ist ein zusammenhängendes Grundstück. Sie umfasst einen Hochzeitsbereich mit Empfangsraum, einer professionellen Küche und einem Besprechungsraum. Der etwa 200 m² große Innenhof mit Bar lädt zum Verweilen ein. Eine Mühle mit originalen Rädern und ein Nebengebäude ergänzen das Anwesen. Das restaurierte Herrenhaus von etwa 580 m², das von Geschichte zeugt, bietet einen großzügigen Wohnbereich mit 4 Schlafzimmern, 3 Bädern, 3 Wohnzimmern, einem Esszimmer, einer voll ausgestatteten Küche und einem Büro. Der Parkplatz bietet Platz für etwa 100 Autos. Das Anwesen wurde sorgfältig renoviert und verbindet authentischen Charme mit modernem Komfort.
Geschichte und Architektur
Lautrec wurde 940 gegründet und als „castrum“ mit einer doppelten, befestigten Mauer und acht Toren erbaut. Die Gemeinde erlebte den Hundertjährigen Krieg, den Albigenserkreuzzug sowie die Religionskriege, da Lautrec in einer katholischen Region lag, die von Protestanten umgeben war. Heute ist die Region ein beliebtes Touristenziel, besonders aufgrund der Nähe zum Montagne Noire und der mittelalterlichen Stadt Carcassonne. Sie befindet sich im Land der „Cocagne“ zwischen Albi und Castres.